Achs Paul

Paul Achs steht weder auf Darbietung noch auf unverbindliche Beredsamkeit. Er ist der Urspüngliche-Typ und so sind auch seine Weine: weder gehübscht noch aufgemotzt, auch wenn Paul Achs seit Beginn mit Barrique arbeitet. Ich erfinde nichts dazu. Der Wein muss schmecken, wie er ist und nicht, wie er sein könnte. Für Paul Achs wäre es vermessen, dass er als Winzer die Geschichten erzähle, nein, der Wein soll es tun, weil dieser das viel besser und damit die Liebhaber verzaubern könne. Um diesem Grundsatz noch konsequenter nachzukommen, hat er sich denn auch der Biodynamie zugewandt. Das Ziel: Eleganz, Harmonie, Feinheit und Lebendigkeit. Dabei hat Achs über nun eine ansehnliche Anzahl von Jahrgängen bewiesen, dass im Burgen-Zweigelt-Land so exzellente Blaufränkisch-Weine möglich sind, dass sie oft zu den Besten des Landes gekürt werden. Fast annähernd die Hälfte der Anbauflächen ist inzwischen mit dieser zu Edlem fähigen Rebsorte bestockt. Dieses Verdienst hat auch äusserst positive Folgen für die Pannobile -Cuvées aus Zweigelt, Blaufränkisch und St.Laurent.

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