Haus Live

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Velich Heinz

Jahrgang: 2018

Inhalt: 75 cl

Alkoholgehalt: 13.5 Vol.-%

Ausschenktemperatur: 8-12°

Traubensorte(n): Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Welschriesling

Weisswein

CHF 21.40

Bis 16 Uhr bestellt, am gleichen Tag versendet

Falstaff: 93/100
Empfehlung: Ein vielfältiger Speisebegleiter, besonders zu kalten Vorspeisen mit kräftigen Geschmacksnuancen.
Degustationsnotizen: Helles Goldgelb. Die Nase ist auf jeden Fall verführerisch und aufregend! Da sind Zitrone, Aprikose und Noten von Tropenfrüchten – typisch Welschriesling. Genauso geht es am Gaumen weiter. Hier zeigt zunächst ein durchaus schmelziger Beginn, fast saftig, sehr vielschichtig. Dann setzt eine dezente Säure mit leicht salzigem Touch ein. Sehr spannend! Leichtfüssig und trotzdem sehr druckvoll.

Moric Weingut
Moric

Roland Velich keltert auf seinem im Jahr 2001 entstandenen Weingut MORIC Weine aus der Rebsorte Blaufränkisch, die vor allem eines unmissverständlich zeigen, ihre Herkunft, das Burgenland. Als jüngstes Bundesland seit 1921 Teil Österreichs, war das heutige Burgenland davor als Deutsch-Westungarn wesentlicher Bestandteil grosser Weinkultur, aus der die teuersten und berühmtesten Weine der Welt stammten. Urgestein und kalkreiche Sedimente des pannonischen Meeres in dem uralte Reben wurzeln, niedrige Erträge, offene Maischegärung mit Spontanhefen, Verzicht auf jegliche Art von Schönung und Filtration und Ausbau in grossen Holzfässern lassen Weine entstehen, die es in dieser Art in Österreich vorher nicht gab und die vor allem im Ausland hymnischen Beifall erhalten.

Von der Süddeutschen Zeitung, die von Velichs Weinen als „flüssige Landschaften“ spricht, der New York Times die sich „...blown away by Moric wines...“ zeigte, bis zu Robert Parkers Wine Advocate, der die Moric Weine mit Grand Crus aus dem Burgund vergleicht, zeigen sich massgebliche Medien einhellig begeistert.

„Das Burgenland“, ist Roland Velich überzeugt, „ist ein faszinierendes Weinland und Blaufränkisch ist eine grosse Rebsorte. Dem entsprechend bemühen wir uns, Weine zu machen, die nach „Burgenland“ schmecken. Nicht mehr und nicht weniger!“

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