Haus Live

The Padawan

Bierol

Inhalt: 33 cl

Alkoholgehalt: 5.6 Vol.-%

Verpackungs: 24

Ausschenktemperatur:

CHF 4.20

Bis 16 Uhr bestellt, am gleichen Tag versendet

Empfehlung: Für jede Garten-Party im Sommer zu einem grillierten Rinder-Steak.
Artikelinformation: The Padawan – Pale Ale Nein. Zuallererst. The Padawan ist nicht nach Star Wars benannt. Die Namensgleichheit ist reiner, wenn auch keinesfalls unerwu¨nschter Zufall. Padawan heißt „Pale Ale doing alright without a name“ und wurde 2014 in einem Online-Voting zum Biernamen fu¨r ein namenloses Bierol Pale Ale ernannt. Heute ist The Padawan nicht nur schon Klassiker sondern auch die Nr 1. der Core Range. Und das hat seinen Grund: Denn The Padawan ist irre fruchtig, irre samtig und hat alles was ein Pale Ale braucht: Die richtige Dosis (und die ist natürlich nicht gerade klein) an qualitativ hochwertigem Hopfen, ein feines, ja schon fast cremiges Mundgefühl, schlank im bernsteinfarbenen Körper und a bisserl trocken im Finish. Aber allem voran: Mango. In der Nase, am Gaumen, und es bleibt. Lange. Richtig lange. Spritzig, frisch, schlank und mit deutlicher Bittere. Keinesfalls nur Sommerbier. Unser aller Lieblingsbier! Kurz und knapp: The Padawan kommt nicht von Star Wars Pale Ale mit Haferflocken Fruchtige Mango mit erfrischendem finish Und das ist drin: Malz: Pilsner, Carahell, Weizen Hopfen: Mosaic und Citra Hefe: House Ale Yeast UND: Haferflocken Alk.: 5,6 % vol. Stammwürze: 13 °P IBU: 45
Degustationsnotizen: Fruchtig, herb mit einer ausgewogenen Bitterkeit, die angenehm im Gaumen.
Zutaten: Hopfen, Malz, Stammwuerze 13°

Bierol
Bierol

Am Fusse des Scheffauer im Tiroler Unterland, zwischen Wäldern und Wiesen, Tälern und Bergen, liegt der Schwoicher Stöfflhof. Früher Bauernhof, heute Brauerei. Eigentlich schon seit 2004, als Hofbesitzer Peter Bichler die erste – damals ganz klassische – Brauerei im Bezirk eröffnete. Doch knapp zehn Jahre später zog es ihn immer mehr auf die Stöfflhütte auf der Walleralm, dafür seinen Sohn Christoph ganz in Richtung Sudhaus. Denn Christoph hatte in Amerika Craft Beer entdeckt. Das gab es aber nicht in Tirol. Nicht einmal zum Kaufen. Da hat er kurzerhand beschlossen: Ich braus mir selbst – zusammen mit zwei Schulfreunden. Das erste Tiroler IPA war geboren, das erste Stout, die erste fassgelagerte Bierspezialität. Auf das damals neue Wiener Craft Bier Fest fuhren die Bierol-Männer noch mit handaufgeklebten Etiketten. Und wurden Publikumsliebling.

Heute sind sie – in veränderter Besetzung aber mit gleicher Philosophie – aus der österreichischen Szene nicht mehr wegzudenken – nicht nur, weil ihre Biere unkonventionell sind, sondern auch hochwertig und frisch. Sie experimentieren mit lokalem Getreide, haben ein Barrel-Projekt ins Leben gerufen, interpretieren klassische Stile neu und wurden mit dem Gault & Millau Bier des Jahres und dem Regionalitätspreis ausgezeichnet. Sie sind keine Traditionalisten, aber sie wissen, wo sie herkommen. Und das merkt man jedem ihrer Biere an.

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