Haus Live

Mountain Pale Ale

Bierol

Inhalt: 33 cl

Alkoholgehalt: 7.3 Vol.-%

Verpackungs: 24

Ausschenktemperatur: 16°

CHF 4.40

Bis 16 Uhr bestellt, am gleichen Tag versendet

Empfehlung: Passt perfekt zu jedem BBQ im Sommer.
Artikelinformation: Mountain Pale Ale – India Pale Ale Die Berge: sie sind stark, massiv und der Anfang von Vielem. So wie auch das Mountain Pale Ale. 2014 als Aushängeschild einer jungen Brauerei inmitten des Tiroler Kaisergebirges kreiert, hat sich „das Mountain“, wie es hier kurz genannt wird, schnell als fester Bestandteil der Bierol Biere etabliert. Und das nicht nur wegen des bildhaften Namens. Wie eine Lawinekommen hier Hopfen, Malz und Hefe daher. Erst ganz leicht, doch sich dann rapide steigernd. In der Nase hopfige Exotik gemischt mit malzigem Toffee und ein paar Nuancen der Haushefe. Auf die Zunge schiebt sich dann ein vollmundiger, wuchtiger Malzkörper mit karamelligen Einschlägen. Und doch bleibt der Hopfen immer präsent, zum Schluss ganz deutlich mit einnehmender Bittere. Das eigene Schwoicher Berg-Quellwasser (ja richtig gelesen. Bei uns aber kein Marketingspruch) trägt seinen Teil zum Gesamtbild bei. Und dass das Bier 7,3 Prozent Alkohol hat, erkennt man an den Ausläufern mit wärmender Wirkung. Hier zeigt sich, was ein Tiroler India Pale Ale kann. Stark sein. Massiv. Und der Anfang von Vielem. Kurz und knapp: Tiroler IPA Hopfige Exotik und karamellige Malzsüsse Stark, massiv, mit deutlicher Bittere Und das ist drin: Malz: Pilsner, Mu¨nchner, Carared Hopfen: Cascade, Amarillo, Citra Hefe: House Ale Yeast Alk.: 7,3 vol. Stammwürze: 16 °P IBU. 60
Degustationsnotizen: Harmonisch Fruchtiges Double Pale Ale
Zutaten: Hopfen, Malz, Stammwuerze 16,0°

Bierol
Bierol

Am Fusse des Scheffauer im Tiroler Unterland, zwischen Wäldern und Wiesen, Tälern und Bergen, liegt der Schwoicher Stöfflhof. Früher Bauernhof, heute Brauerei. Eigentlich schon seit 2004, als Hofbesitzer Peter Bichler die erste – damals ganz klassische – Brauerei im Bezirk eröffnete. Doch knapp zehn Jahre später zog es ihn immer mehr auf die Stöfflhütte auf der Walleralm, dafür seinen Sohn Christoph ganz in Richtung Sudhaus. Denn Christoph hatte in Amerika Craft Beer entdeckt. Das gab es aber nicht in Tirol. Nicht einmal zum Kaufen. Da hat er kurzerhand beschlossen: Ich braus mir selbst – zusammen mit zwei Schulfreunden. Das erste Tiroler IPA war geboren, das erste Stout, die erste fassgelagerte Bierspezialität. Auf das damals neue Wiener Craft Bier Fest fuhren die Bierol-Männer noch mit handaufgeklebten Etiketten. Und wurden Publikumsliebling.

Heute sind sie – in veränderter Besetzung aber mit gleicher Philosophie – aus der österreichischen Szene nicht mehr wegzudenken – nicht nur, weil ihre Biere unkonventionell sind, sondern auch hochwertig und frisch. Sie experimentieren mit lokalem Getreide, haben ein Barrel-Projekt ins Leben gerufen, interpretieren klassische Stile neu und wurden mit dem Gault & Millau Bier des Jahres und dem Regionalitätspreis ausgezeichnet. Sie sind keine Traditionalisten, aber sie wissen, wo sie herkommen. Und das merkt man jedem ihrer Biere an.

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