Haus Live

Hausmarke Weiss

Moric Grosshöflein

Jahrgang: 2020

Inhalt: 75 cl

Alkoholgehalt: 12.5 Vol.-%

Ausschenktemperatur: 16-18°

Traubensorte(n): Chardonnay, Grüner Veltliner

Rotwein

CHF 23.00

Bis 16 Uhr bestellt, am gleichen Tag versendet

Empfehlung: Passt perfekt zum Apero und zu kalten Speisen mit Gemüse sowie zu warmen Speisen mit Süsswasserfischen.
Artikelinformation: Smaragd® ist die Bezeichnung für die besten und wertvollsten Weine der Vinea Wachau-Winzer. Höchste Traubenreife und eine natürliche Konzentration ermöglichen Weine von Weltklasse-Format. Die namensgebenden Smaragd-Eidechsen fühlen sich in den Wachauer Weinbergterrassen besonders wohl. An schönen Tagen sonnen sie sich neben den Rebstöcken und wurden so zum Symbol für Wachauer Weine mit vollendeter physiologischer Reife.
Degustationsnotizen: In der Nase mit reifem Beginn nach Birne und Melone, dazu kommt aber gleich eine kühle Tiefe und ein kalkig rauer Touch, ungemein einnehmend, eine ganz leichte Reduktion, wird mit Luft immer steiniger und komplexer, hinten raus etwas Minze und Koriander. Am Gaumen, ähnlich wie in der Nase, erst mal kraftvoll mit einem weichen Schmelz und saftigem Druck, füllt den Mund intensiv aus, dann schleicht sich so langsam eine salzige Mineralik durch, bis sie den Gaumen mit kalkiger Struktur fest im Griff hat, animierend und schon jetzt mit grosser Harmonie, hier ist alles an der richtigen Stelle und bleibt lang auf der Zunge. Ein grandioser Wein, durchaus anspruchsvoll aber eben auch ein wirklicher Preis-/Leistungs-Hit

Moric Weingut
Moric

Roland Velich keltert auf seinem im Jahr 2001 entstandenen Weingut MORIC Weine aus der Rebsorte Blaufränkisch, die vor allem eines unmissverständlich zeigen, ihre Herkunft, das Burgenland. Als jüngstes Bundesland seit 1921 Teil Österreichs, war das heutige Burgenland davor als Deutsch-Westungarn wesentlicher Bestandteil grosser Weinkultur, aus der die teuersten und berühmtesten Weine der Welt stammten. Urgestein und kalkreiche Sedimente des pannonischen Meeres in dem uralte Reben wurzeln, niedrige Erträge, offene Maischegärung mit Spontanhefen, Verzicht auf jegliche Art von Schönung und Filtration und Ausbau in grossen Holzfässern lassen Weine entstehen, die es in dieser Art in Österreich vorher nicht gab und die vor allem im Ausland hymnischen Beifall erhalten.

Von der Süddeutschen Zeitung, die von Velichs Weinen als „flüssige Landschaften“ spricht, der New York Times die sich „...blown away by Moric wines...“ zeigte, bis zu Robert Parkers Wine Advocate, der die Moric Weine mit Grand Crus aus dem Burgund vergleicht, zeigen sich massgebliche Medien einhellig begeistert.

„Das Burgenland“, ist Roland Velich überzeugt, „ist ein faszinierendes Weinland und Blaufränkisch ist eine grosse Rebsorte. Dem entsprechend bemühen wir uns, Weine zu machen, die nach „Burgenland“ schmecken. Nicht mehr und nicht weniger!“

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