Haus Live

Sommer-Öffnungszeiten

Sommer-Öffnungszeiten

Im Juli und August ist unser Geschäft an den Samstagen jeweils von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Ansonsten gelten die Regulären Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr

Samstag: 9 bis 15 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Glossar rund um Schaumwein und Champagner

Schaumweine gibt es viele, aber nur solche die aus dem französischen Anbaugebiet Champagne AOC stammen, dürfen sich auch Champagner nennen!

Es gibt rund 5 600 verschiedene Champagner-Marken. Diese beinhalten sowohl die kleinen Winzerbetriebe als auch die vielerorts bekannten, grossen Handelshäuser. Letztere besitzen selbst nicht selten nur wenige oder gar keine eigenen Anbauflächen, sondern kaufen ihre Trauben aus den verschiedensten Regionen der Champagne zu. Dies erklärt auch die schier unglaubliche Zahl von 15 800 Produzenten, die Trauben ausschliesslich anbauen, um sie dann weiter zu verkaufen.

TRADITIONELLE FLASCHENGÄRUNG

Die Méthode Traditionelle, früher Méthode Champenoise oder Champagnermethode genannt, ist die älteste und aufwendigste Herstellungsmethode für Champagner, Sekt oder Schaumwein. Der Begriff “Méthode Champenoise” ist nur für Produkte aus der Champagne zulässig, in Österreich sind die Bezeichnungen “Méthode Traditionelle” oder “traditionelle Flaschengärung” erlaubt und gebräuchlich. Bei der Méthode Traditionelle wird der Wein mit Hefe und einem Tiragelikör (eine spezielle Zuckerlösung) versetzt, in Flaschen gefüllt und mit Kronenkorken verschlossen, die zweite Gärung findet in der Flasche statt. Die Hefe wandelt den zugesetzten Zucker in Alkohol um. Die dabei entstehende Kohlensäure kann nicht entweichen und verbindet sich mit dem Wein. Nach Abschluss des Gärprozesses lagert der Sekt zur Reifung “auf der Hefe” – je länger diese Lagerung, desto feinperliger das Mousseux.

Um nach der Reifung des Sektes die Hefe zu entfernen, werden die Flaschen kopfüber schräg auf Rüttelpulte (frz.: pupitre) gesteckt; auf diese Weise kann sich die Hefe an der Flaschenwand absetzen. Täglich werden die Flaschen nun jeweils um ein Achtel gedreht (“gerüttelt”) und jedes Mal eine Nuance steiler gestellt. Insgesamt ca. 32 Mal findet dieser Rüttelvorgang (frz.: remuage) statt, der zur Folge hat, dass sich auch feinste Hefepartikel im Flaschenhals absetzen. Dieser Prozess kann bis zu sechs Wochen oder länger dauern. Wesentlich schneller kann der Rüttelvorgang mit Gyropaletten durchgeführt werden: Die Flaschen (500 oder mehr) liegen in einem käfigartigen Rahmen und werden in regelmässigen Abständen innerhalb weniger Tage gedreht und steiler aufgestellt, sodass sich die Hefe im Flaschenhals sammelt.

Dann kann der Sekt “degorgiert” – die Hefe entfernt werden. Der Flaschenhals wird in ein Kälte-Solebad getaucht, die Hefe dadurch eingefroren. Anschliessend wird die Flasche geöffnet, wobei der Hefe-Eis-Propfen durch den bei der zweiten Gärung entstandenen Druck aus der Flasche herausgeschossen wird. Bevor die Flasche mit einem Naturkorken verschlossen wird, kommt je nach gewünschtem Süssegrad des Endprodukts noch der Dosagelikör hinzu, der die Geschmacksrichtung des Sekts bestimmt. Die Zusammensetzung der Dosage ist das gut gehütete Geheimnis des Kellermeisters. Bei der Méthode Traditionelle bleibt der Sekt vom ersten bis zum letzten sorgfältigen Produktionsschritt in derselben Flasche.

TEIL-FLASCHENGÄRUNG (Transvasierverfahren)

Beim Transvasierverfahren findet die zweite Gärung wie bei der Méthode Traditionelle in der Flasche statt. Nach Abschluss der zweiten Gärung und einer Reifezeit auf der Hefe, wird der Inhalt der Flaschen allerdings in Gegendrucktanks umgefüllt. Die Heferückstände und Trübstoffe werden vor der Zugabe der Dosage und der erneuten Abfüllung in Flaschen mittels Filtration entfernt, nicht durch Rütteln und Degorgieren wie bei der Méthode Traditionelle. Diese Herstellungsmethode ist vor allem für Sonderformate relevant. Vorteil: Die Flaschen müssen nicht gerüttelt werden, die Angabe “Flaschengärung” auf dem Etikett ist erlaubt.

GROSSRAUM­GÄRVERFAHREN (Méthode Charmat)

Auch bei der Méthode Charmat wird der Sektgrundwein mit Hefe und dem Tiragelikör (einer speziellen Zuckerlösung) versetzt. In Grossdruckbehältern wird der Grundwein der zweiten Gärung unterzogen, die den Zucker in Alkohol und Kohlensäure umwandelt. Bei der anschliessenden Reifung unterstützt ein Rührwerk diesen Prozess. Nach Abschluss des Reifungsprozesses wird der Rohsekt filtriert und einer 2- bis 3-wöchigen Kühlung unterzogen, anschließend mit der entsprechenden Dosage versehen und mittels eines speziellen Sektgegendruckabfüllers in die Flasche gefüllt. Diese Methode wird eher für preiswertere Schaumweine angewendet, die jung getrunken werden sollen, bzw. bei denen die Fruchtigkeit im Vordergrund stehen soll.

PYRAMIDE SEKT AUSTRIA

HÖHE DER DOSAGE

BEZEICHNUNGRESTZUCKERGEHALT
brut nature / ­brut zero0-3 g/l
extra brut / extra herb0-6 g/l
herb / brut0-12 g/l
extra trocken / extra dry / très sec12-17 g/l
trocken / secco / dry / sec17-32 g/l
halbtrocken / demi sec / medium dry32-50 g/l
doux / mild / sweet / dolce> 50 g/l

Champagner & Sekt

«Ich trinke nur Champagner bei zwei Gelegenheiten: Wenn ich verliebt bin und wenn ich es nicht bin.»

Dieses Zitat von Coco Chanel finde ich ziemlich treffend. Obwohl, es muss ja nicht immer nur Champagner sein. Mittlerweile gibt es nämlich gerade in Österreich ganz tolle Sekte, die sich nicht vor dem festlichsten aller Getränke verstecken müssen.

Christian Madl
Er hat bei den Besten in der Champagne gelernt und erzeugt heute Sekt auf höchstem Niveau. Seine Schaumweine aus der «Madl Signature Collection» werden mindestens vier Jahre auf der Hefe gelagert (normaler Champagner neun Monate, Jahrgangs-Champagner mindestens drei Jahre) und überzeugen das Fachpublikum schon seit langem. Sein Cuvée Special Brut wie auch sein Brut Nature (ohne Dosage und Schwefel) wurden schon mehrfach im Magazin Marmite oder der Schweizer Weinzeitung top bewertet.

Weingut Bründlmayer  
Die Frau an Willy Bründlmayers Seite kommt aus der Champagne. Nicht weiter erstaunlich also, dass er einen sehr hohen Anspruch an seine Sekt-Produktion hat. Das Ergebnis ist berauschend – und sogar in 0,375 l-Flaschen erhältlich.  

Schloss Gobelsburg 
Herzlichen Glückwunsch, Schloss Gobelsburg! Ihr Sekt Brut Réserve landete in der grossen Blick Champagner-Degustation vom Juni 2024 auf dem 3. Platz hinter Dom Pérignon von Môet und Grand Siècle von Laurent-Perrier. Der Brut Réserve von Schloss Gobelsburg überzeugte auch GaultMillau, die ihn zum Sekt des Jahres 2017 wählten.

Kloster am Spitz 
Rosé Brut von Thomas Schwarz ist unser aller Liebling. Zehn von elf Menschen lieben diesen Sekt und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgezeichnet. Spezialist:innen mögen auch den Rosé Brut “ZZ” ohne Dosage und Schwefel. 

Markus Altenburger
Auch er ist dem Schaumwein verfallen. Mit seinen Pét-Nats und seinem Sekt macht er immer wieder von sich reden. Vor kurzem mit seinem Brut «114» aus dem Jahre 2014, der für 114 Monate oder 9,5 Jahre auf der Hefe war. Das Resultat ist fantastisch und der Falstaff zeichnete ihn mit 95 von maximal 100 Punkten aus. Einziger Wermutstropfen: die geringe Menge … Wir haben zum Glück noch ein paar Flaschen! 

Champagner
Wir haben ein kleines, aber feines Sortiment an Champagner von unabhängigen Produzenten, die ihn nach wie vor handwerklich anspruchsvoll erzeugen. Bérêche & Fils und Savart gehören zur absoluten Spitzenklasse, ebenso hervorragend sind die Champagner von Veuve Fourny & Fils und Nominé-Renard

Feiern Sie mit uns das Leben und profitieren Sie von 10 % Rabatt auf Sekt und 5 % Rabatt auf unser Champagner-Angebot.

Aktion gültig bis 4. August 2024. À votre santé!


Brut Réserve Schloss Gobelsburg ausgezeichnet

In der “Blick”-Schaumwein-Degustation vom 2. Juni 2024 landete der Sekt Brut Réserve von Schloss Gobelsburg hinter den beiden Champagner Dom Perignon von Moët und Grand Siècle von Laurent-Perrier auf dem ausgezeichneten 3. Platz.

Gobelsburg beweist mit seinem Sekt, dass das Weingut die “Méthode traditionnelle” nach Vorbild der Champagne beherrscht. Der Sekt wurde 2017 von GaultMillau zum “Sekt des Jahres 2017” gewählt.

In der Nase feine Aprikose, etwas Quitte, Akazienblüten und warme Brioche. Eine elegante Hefenote mit einem Hauch Honig runden das Bouquet ab. Die mundfüllende Perlage fühlt sich cremig und weich an. Eine ausdrucksvolle mineralische Herbe stützt die reife Fruchtaromatik und zieht sich bis zum Abgang hin.

Der Brut Réserve von Gobelsburg ist auch preislich sehr attraktiv: Fr. 33.00. Die beiden besser platzierten Champagner kosten mehr als Fr. 200.00 pro Flasche.

Entdecken Sie auch die mehrfach ausgezeichneten Sekte von Christian Madl

Alkoholfreie Alternativen – The Zero

Alkoholfreie Alternativen bei Wein, Sekt und Spirituosen sind beliebt und für alle, die sie noch nicht kennen, eine Entdeckung wert. Lange war die Qualität nicht immer überzeugend, das ist heute ganz anders. Wir haben viel degustiert und Cooles für Sie gefunden: 
 
Bei The Zero wird dem Sekt durch den Einsatz modernster Technik der Alkohol ohne wesentliche Aroma- und Geschmacksverluste entzogen. Dabei wird der Ausgangswein unter Vakuum schonend erhitzt, so dass die Alkoholmoleküle verdampfen, während die Aromen und die wesentlichen Bestandteile des Weines unverändert erhalten bleiben. 

Durch diese schonende Vakuumdestillation bleiben die feinen Bouquetnoten und der unverwechselbare Geschmack des Weines erhalten.

Das Ergebnis? Ausgezeichnet! Ein alkoholfreier Sekt von besonders hoher Qualität mit einem reichen Geschmacksspektrum. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie vielseitig und genussvoll alkoholfreie Varianten und entalkoholisierter Sekt sein können. 
 
The Zero Blanc und The Zero Rosé sind ab sofort bei Haus Österreich im Webshop und im Ladengeschäft erhältlich.

«Auf ein Glas Wein mit Beat Stofer» – Haus Österreich Wine Talks

In unserer Rubrik «Auf ein Glas Wein mit …» fragen wir weinaffine Persönlichkeiten aus der Gastronomie nach ihren Vorlieben und Empfehlungen sowie ihrer Einschätzung, was österreichische Winzerinnen und Winzer richtig machen.

Interview vom 1. März 2024

Vorname/Name:         Beat Stofer

Funktion:                     Küchenchef, gemeinsam mit seiner Frau Sandra führt er das Restaurant und Hotel

Auszeichnungen:       16 Gault-Millau-Punkte

Restaurant:                 Restaurant und Hotel Balm, Meggen (LU)

Was ist das Beste daran, in der Balm als Küchenchef zu wirken?

Es macht mir grosse Freude, mit ausgezeichneten Lebensmitteln arbeiten zu können und die Gäste damit zu begeistern. Traditionelles mit asiatischen Komponenten zu kombinieren, finde ich sehr spannend.

Für welche Weinsorte – Weiss, Orange oder Rot – schlägt dein Herz?

Weisswein: Riesling und Chardonnay

Rotwein: Pinot Noir  

Was kommt bei dir am liebsten ins Glas – reinsortig oder Cuvées?

Schon lieber reinsortige Weine. Ich mag Riesling und Chardonnay sehr und bei den Rotweinen stehe ich auf guten Pinot Noir. Selbstverständlich schätze ich auch einen guten Bordeaux, das sind ja dann meistens Cuvées.

Gut gereift oder jung und spritzig?

Gut gereift.

Weisswein oder Bubbles zum Apéro?

Zum Starten gerne mal ein Glas Sekt oder Champagner, aber ansonsten schon eher Weisswein.

Was machen österreichische Winzerinnen und Winzer richtig?

Die Weissweine in Österreich sind richtig genial, und seit Jahren auf sehr hohem Niveau. Bei den Rotweinen gefallen mir vor allem die Cuvées aus den typischen Rebsorten, vor allem wenn diese gut gereift sind. Der Fokus liegt auf den regionstypischen Rebsorten.

Ein ideales Food-Wine-Pairing mit einem Lieblingswein aus dem Haus Österreich?

Black-Angus-Siedfleischterrine mit Passionsfrucht und dazu einen Grünen Veltliner Ried Grub von Schloss Gobelsburg. Die Cremigkeit und die leichte Exotik das Weins passen hervorragend.

Naturweine sind gefragter denn je, was machen sie so beliebt?

Ich habe bis jetzt den Zugang noch nicht gefunden oder nur die falschen Weine probiert.

Bester Wein, den du bisher aus dem Sortiment von Haus Österreich getrunken hast?

Der Chardonnay Pössnitzberg Alte Reben von Erwin Sabathi ist unglaublich gut. Auch die Grünen Veltliner von F.X. Pichler mag ich sehr. Die gereiften Altenberg Weine von Helmut Renner sind ebenfalls super und kommen auch bei den Gästen sehr gut an.  

Hotel Balm Meggen

Restaurant La Pistache

Sandra & Beat Stofer

Balmstrasse 3, 6045 Meggen

www.balm.ch

«Auf ein Glas Wein mit den Gastronominnen vom Restaurant BAYTS» – Haus Österreich Wine Talks

In unserer Rubrik «Auf ein Glas Wein mit …» fragen wir weinaffine Persönlichkeiten aus der Gastronomie nach ihren Vorlieben und Empfehlungen sowie ihrer Einschätzung, was österreichische Winzerinnen und Winzer richtig machen.

Interview mit Corinne Husmann vom 15. Januar 2024

Vorname/Name:         Corinne Husmann, Nadine Heini und Corinne Wittinger

Funktion:                     Inhaberinnen, Küche und Service

Restaurant:                 Restaurant BAYTS, Luzern

Was ist das Beste daran, sein eigenes Restaurant zu führen?

Eigene Ideen umzusetzen und dabei kreativ arbeiten zu können.

Für welche Weinsorte – Weiss, Orange oder Rot – schlägt dein Herz?

Wir haben alle super gerne! Daher ist es abhängig von der Jahreszeit und dem Anlass.

Was kommt bei dir am liebsten ins Glas – reinsortig oder Cuvées?

Reinsortiges.

Gut gereift oder jung und spritzig?

Je nach Tagesform!

Weisswein oder Bubbles zum Apéro?

Bubbles. Denn Sekt und Champagner gehen immer!

Was machen österreichische Winzerinnen und Winzer richtig?

Hohe Qualität, tolle Traubensorten und der bemerkenswerte Umgang mit naturnahem Weinbau.

Ein ideales Food-Wine-Pairing mit einem Lieblingswein aus dem Haus Österreich?

Blumenkohl-Wings mit dem Sekt “Blank” vom Weingut Markus Altenburger.

Naturweine sind gefragter denn je, was machen sie so beliebt?

Sie sind abwechslungsreicher und gerade bei der Menübegleitung gibt es manchmal für den Gast geniale Überraschungen.

Bester Wein, den du bisher aus dem Sortiment von Haus Österreich getrunken hast?

Altenberg Cuvée, 2011, Weingut Renner & rennersistas.  

Restaurant BAYTS, 6003 Luzern

https://www.bayts.ch/

Der Wein des LFK-Präsidenten 2024

Für mich war es von Anfang an klar – und naheliegend sowieso –, dass ich in meinem präsidialen Jahr als Geschenk vor allem auf Wein setzen werde. Ich beauftragte deshalb den Grafiker Daniel Schlegel, der für das Fasnachtskomitee arbeitet, mit der Gestaltung einer besonderen Flaschenetikette. Er entwarf sie in Anlehnung an mein Logo “Lozärner Fasnacht – rüüdig schön”.

Und der Wein? Als Weisswein wollte ich etwas Frisches, das gleich beim ersten Schluck gefällt. Der Sauvignon Blanc “Sandstein” von Leo Sommer war somit die perfekte Wahl. Er gehört zu unseren beliebtesten Weissweinen. Beim Rotwein wurde es schon etwas schwieriger. Ich mag eher die feineren, eleganteren Weine oder solche, die vom Stil her in Richtung Bordeaux gehen. Die meisten meiner Freunde und Bekannten trinken jedoch eher kräftige, stoffige Weine. Somit war es nicht ganz einfach, diesen Spagat zu schaffen. Nach verschiedenen Testrunden fiel die Wahl auf den “Camer Reserve” von Leo Sommer. Eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot, die stark an einen Bordeaux anmutet. Dieser Rotwein ist nicht nur gefällig, sondern hat auch Ecken und Kanten – wie ich! 

Sie möchten die LFKP-Weine 2024 in Weiss und Rot kennenlernen oder in Erinnerung an die diesjährige Fasnacht kaufen? Beide Weine sind bis Ende Februar bei uns zum Spezialpreis und selbstverständlich auch in der Originalausstattung des Weinguts Sommer erhältlich. 

Mehr Infos gibts hier: 

Präsident des Lozärner Fasnachtskomitee –Stephan Bucher

Hier geht es für einmal ausnahmsweise etwas weniger um Wein als um die Fasnacht.

Ich darf dieses Jahr als Präsident des Lozärner Fasnachtskomitees die vier grossen Zünfte und Gesellschaften während der Fasnacht anführen. Deshalb zelebriere ich die diesjährige Fasnachtszeit etwas intensiver als in anderen Jahren. Im Sommer 2023 durfte ich bereits mein Amt und die Insignien übernehmen. Ich freue mich, an fast allen wichtigen Anlässen vorne mit dabei sein zu können: sei es bei der Ankunft der Fritschifamilie in Luzern, dem Urknall am Schmutzigen Donnerstag oder bei den Umzügen in der Kutsche. Höhepunkte folgen am Montag mit dem Wey Umzug, dem Kindermonster und dem grossen Monstercorso am Dienstagabend. Tanzen an der Seniorenfasnacht macht genauso viel Spass wie Tanzen unter der Egg. Tagsüber besuchen wir Guggenmusiken und Wagenbaugruppen. Es ist eine unglaubliche Stimmung in der Stadt. Sie lebt und alles pulsiert. Einfach rüüdig schön! 

Dieser “Karriere-Schritt” wurde von langer Hand geplant. Nachdem ich sechs Jahre im “Määrt Komitee” gearbeitet hatte, wirkte ich während zwei Jahren als Chef dieses Komitees und anschliessend für ein Jahr als Vize Präsident des Lozärner Fasnachtskomitees. Zu jedem Präsidenten gehört auch ein starker und standfester Weibel. Gemeinsam mit Urs Lenherr ist die Fasnacht noch schöner!

Damit das alles möglich ist, braucht es ein starkes Team, auf das ich auch während meiner Abwesenheit im Laden zählen kann und das an meiner Stelle das Haus Österreich führt. Herzlichen Dank an Ernst, Nils und Raffaele, ihr seid super! 

Den LFKP Wein 2024 in Weiss und Rot können Sie – unabhängig von Ihrer Begeisterung für die Lozärner Fasnacht! – erstehen. Mehr infos dazu finden Sie hier. 

Mehr über die Lozärner Fasnacht, das Fasnachtskomitee und mich finden Sie hier:

Veröffentlicht in Blog

Zalto – die Entstehung des perfekten Weinglases

Handwerkliche Perfektion ist der Grundsatz von Zalto Glas. Darum werden Zalto Gläser seit jeher in aufwändiger traditioneller Handwerkskunst aus ausgewählten Rohstoffen hergestellt. Durch das feine Design der Gläser wird das Geschick der Glasbläser aufs Äusserste gefordert. Die Handarbeit erinnert an die filigrane Kunstfertigkeit venezianischer Glaskünstler der Renaissance. Balance – Virtuosität – auf die Spitze getrieben – Verbindung von moderner Rohstofftechnologie mit traditionellen jahrhundertealten Fertigungsmethoden. Unabhängig von der Faszination dieses Handwerkes, weisen mundgeblasene Gläser noch immer Vorzüge gegenüber maschinengefertigten Gläsern auf.

Die «Denk’Art»-Kristallgläser von Zalto werden heute nach einem traditionellen Prozess einzeln von Mund geblasen

Die mundgeblasenen Kelche weisen eine unterschiedliche Oberflächenstruktur auf, die mikroskopisch rauer ist und eine grössere Oberfläche zur Folge hat. Anders als bei mechanischen Uhren, die faszinierende Kunstwerke in der Uhrmacherkunst darstellen, ist bis heute die perfekte Filigranität der menschlichen Handarbeit bei Kelchgläsern nicht maschinell zu erreichen. Die perfekt ausbalancierte Ausführung ohne Nahtstellen und maschinelle Spuren sind ein weiterer wichtiger Punkt der Philosophie, dass der Wein im Mittelpunkt steht und kein Detail des Glases irritieren und ablenken soll.

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